Hundekrankheiten

Tierheilpraktiker-Fellnase-Hundrudel-2Es gibt Hundekrankheiten, die immer in tierärztliche Hände gehören. Einige dieser Hundekrankheiten sind beispielsweise Knochenbrüche, Magendrehungen, Vergiftungen und akute Erkrankungen nach einem Unfall.
Bei diesen Hundekrankheiten ist die Naturheilkunde außen vor.

Die „Begleiterscheinungen“ dieser Erkrankungen bei Ihrem Hund können allerdings durch die Naturheilkunde gelindert werden. Lassen Sie mich erklären: Bei den oben aufgeführten Hundekrankheiten benötigt Ihr Hund Medikamente, die schnell wirken, jedoch ihre Spuren im Körper der Hunde hinterlassen. Die inneren Organe der Hunde werden belastet und können schleichend Folgeerkrankungen bei Ihrem Hund hervorrufen. Erkrankungen, die dann oft im Alter der Hunde erst wahrgenommen werden. Erkrankungen, die wir mit Sicherheit nicht, mit einer Erkrankung, die der Hund vor vielen Jahren hatte, in Verbindung bringen. Und doch ist dem so. All die Jahre hat der Körper der Hunde versucht dies zu kompensieren, doch irgendwann schafft er das nicht mehr. Das Immunsystem wird dadurch instabil und der Hund “schwächelt”. Gerade bei der Gabe von Antibiotika und Co. wäre es sinnvoll, wenn wir unserem Hund danach etwas Gutes für seinen Körper gönnen. Entgiftung und Darmsanierung ist hier von erheblicher Bedeutung.

Genau jetzt kommt der Tierheilpraktiker ins Spiel, da die Natur uns hier Mittel zur Verfügung stellt, damit der Organismus Ihres Hundes diese Spuren schneller ausleiten kann.

 

Habe ich Ihr Interesse geweckt?

Mit meiner mobilen Tierheilpraxis im Raum Mössingen, Tübingen, Reutlingen und Balingen ermögliche ich Ihrem Hund oder Katze eine Behandlung in gewohnter Umgebung.

Einen Termin können Sie gerne telefonisch unter 0177 3837770 oder per Email an info@tierheilpraktiker-fellnase.de vereinbaren.

Ich freue mich darauf Sie und Ihre Fellnase kennenzulernen.

Somit kann die Naturheilkunde etwas gegen die Nebenwirkungen unternehmen. Die naturheilkundlichen Therapien werden den Körper entschlacken, die Darmflora aufbauen und somit den Körper der Hunde wieder ins Gleichgewicht bringen. Der Körper der Hunde muss sich nicht weiter mit “Altlasten” beschäftigen. Durch diese Maßnahmen können Sie die Folgen, die eine Erkrankung von unserem Hund nach sich ziehen kann, wieder in  den Griff bekommen.

 

Das Immunsystem vom Hund wird gestärkt, die natürlichen Abwehrkräfte werden wieder ihre Aufgabe übernehmen. Denken Sie einfach daran, wie lange Ihr Körper und Ihr Immunsystem mit einer Narkose zu kämpfen hat, wenn Sie nichts dagegen unternehmen. Bewusst oder unbewusst – genauso geht es Ihrem Hund.

Dasselbe gilt bei Impfungen vom Hund. Eine Impfung belastet unserer Hunde. Manche müssen sein und sind auch sinnvoll. Doch das ist ein “eigenes” Kapitel und erfahrungsgemäß sprechen Sie mich darauf auch immer bei einer Erstanamnese an und sind an meiner persönlichen Meinung interessiert. Auch meine – unsere – Hunde werden geimpft. So wenig wie möglich, doch so sinnvoll, wie nötig. Allerdings leite ich die Nebenwirkung nach der Impfung durch eine entsprechende naturheilkundliche Therapie aus. Der Körper der Hunde wird nicht unnötig lange damit belastet und die Nebenwirkungen können sich erst gar nicht im Körper der Hunde “breit” machen. Diese Therapie ermöglicht den Nebenwirkungen schnellstmöglich den Weg nach „Draussen“ zu finden.

Sollten Sie hierzu Fragen haben, dürfen Sie gerne auf mich zu kommen.

Doch welche Hundekrankheiten kann die Naturheilkunde heilen?

An dieser Stelle kann ich Ihnen nur einige Hundekrankheiten näher bringen, die vom Tierheilpraktiker behandelt werden können. Alle hier umfassend aufzulisten, ist praktisch unmöglich. Doch Sie werden erstaunt sein, was und wie viel die Natur bei Hundekrankheiten leisten kann. Falls ich das Krankheitsbild Ihrer Fellnase hier nicht ansprechen, können Sie gerne Kontakt zu mir aufnehmen. Gemeinsam finden wir einen Weg für Ihren Vierbeiner um die Ursache der Erkrankung entsprechend auf natürlichem Weg zu behandeln.

 

Der Hund wird älter – Hundekrankheiten im Alter

Selbst im höheren Alter kann man sich noch wohlfühlen und genießen
Selbst im hohen Alter kann man sich noch wohlfühlen und genießen

Jeder von uns kennt die Anzeichen des Älterwerdens.
Das Fell wird grau, das Gehen wird langsamer, wir haben das Gefühl unser Hund hört und sieht nicht mehr so gut. Der werdende Senior frisst weniger, vielleicht auch unregelmäßiger. Die Zähne von Ihrem Hund sind nicht mehr so gut und auch der Darm wird träger. Der Stoffwechsel verlangsamt sich, die Entschlackung ist nicht mehr so intakt, wie das in der Jugend von Ihrem Hund der Fall war.

Von daher wäre es sinnvoll, den Senior in dieser Richtung naturheilkundlich zu unterstützen. Oftmals kommen auch Verschleißerscheinungen an den Gelenken ans Tageslicht. Das Gehen fällt schwer und bereitet Mühe. Hier können Kräuter schon einiges an Lebensqualität zurückgeben und der Körper Ihres Hundes wird nicht unnötig belastet.

Das Immunsystem war auch schon mal besser. Auch dieses können wir wieder besser in Gang bringen. Die Launen, die unsere Hund beim Älterwerden manchmal an den Tag legen, unterscheiden sich oftmals nicht von den „menschlichen“. Das Gemüt des Hundes kann sich verändern. Mit Hilfe von Bachblüten, die ich individuell für Ihren Senior auswähle, können wir dieses unterstützen und der Fellnase zu mehr Lebensfreude verhelfen.

Doch vielleicht kommen die psychischen Veränderungen von den Schmerzen, die Ihren in die Jahre gekommenen Hund plagen? Dann können Bachblüten nicht die Veränderung erreichen, die Sie sich vorstellen. Von daher ist es gerade hier wichtig, den Hund ganzheitlich zu betrachten und zu behandeln und nicht alles nur auf das Alter zu schieben.

Doch… ab wann ist ein Hund alt? Wie heisst es schön „ Man ist nur so alt, wie man sich fühlt“. Und genau darum würde ich mich auf ein Gespräch mit Ihnen freuen, sobald Sie die ersten „Anzeichen“ des Älterwerdens erkennen. Ich kann diese Anzeichen als Tierheilpraktiker nicht verhindern, doch wenn Sie das eine oder andere rechtzeitig beherzigen, kann ich vielem vorbeugen, damit Ihr Hund an Lebensqualität im Alter gewinnen kann.

Es ist nun mal so, dass ältere Hunde häufiger erkranken. Verhältnismäßig oft erkranken unsere Hunde im Alter an Diabetes, Herzerkrankung, Niereninsuffizienz, Zahnerkrankung, Lebererkrankung. Übergewicht und Schilddrüsenerkrankung sind nicht selten und auch Tumorerkrankungen sowie Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes sind keine Seltenheit. Dies hat zum einem mit dem Alterungsprozess zu tun, zum anderen kommen im Alter oft die „Jugendsünden“ an den Tag. Da spielen Medikamente, Impfung, Ernährung und vieles mehr eine Rolle. Doch auch da kann uns die Naturheilkunde helfen, den Krankheitsprozess zu verlangsamen. Gerne kläre ich dies in einem persönlichen Gespräch mit Ihnen und begleite Sie und den Senior an Ihrer Seite.

Hier finden Sie meine Kontaktdaten.

Schön wäre es allerdings, wenn Sie bereits in jungen Jahren darüber nachdenken würden, wie Sie Ihrem Hund helfen können, den Erkrankungen im Alter vorzubeugen. Hier ist das Stichwort Prophylaxe oder Vorsorgeuntersuchung.

 

Hundekrankheiten durch Mangelerscheinungen

Was sind Mangelerscheinungen?

Mangelerscheinungen können unter anderem folgendes sein:

  • Calciummangel
  • Kaliummangel
  • Magnesiummangel
  • Chloridmangel
  • Natriummangel
  • Phosphormangel
  • Schwefelmangel
  • Mangel an Spurenelemente
  • Zinkmangel

Ihr Hund kann durch falsche Ernährung, rassebedingt oder durch erschwerte Haltungsbedingungen in den Jahren bevor er bei Ihnen ein Zuhause gefunden hat, an diesen Mangelerscheiungen leiden.

Dies zeigt Ihnen Ihr Hund indem er ein stumpfes, sprödes Fell hat. Er frisst unregelmäßig und nur, wenn Sie ihm gut zureden. Der Hund wirkt müde und schlapp oder die Waage zeigt deutlich zu wenig an. Kurz gesagt, Sie sind bemüht, alles für Ihren Hund zu tun und sehen keinen Erfolg.

Diese Mangelerscheinungen versuchen wir oft in “Eigeninative” zu behandeln. Wir verabreichen dem Hund Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine und vieles mehr. Ohne, dass wir wissen, woher und warum unser Hund diese Mangelerscheinungen überhaupt hat. Gleichzeitig sind wir der Meinung, dass wir mit “natürlichen” Mitteln bei unserem Hund nichts falsches machen können. Doch das ist weit gefehlt. Ganz so einfach ist die Naturheilkunde nicht und vorallem findet sie dann nicht die Wirkung, die Sie sich für Ihren Hund wünschen. Genau aus diesem Grund möchte ich Ihnen hier ans Herz legen, dass Sie sich fachkundlichen Rat bei einem Tierheilpraktiker suchen.

Ich wurde von “diehundezeitung” gefragt, ob ich für sie ein Interview zum Thema “Schüssler Salze bei Hunden” geben würde. Dafür ein herzliches Dankeschön und gerne können Sie das Ergebnis lesen:

http://diehundezeitung.com/schuessler-salze-es-gibt-keinen-vierbeiner-der-nicht-darauf-anspricht/

Der Hund aus dem Tierschutz

Denken Sie an die Hunde aus dem Tierschutz!
Diese leben meist auf sich alleine gestellt auf der Straße. Dabei spielt ausgewogene Ernährung keine Rolle. Hier geht es ums Überleben. Doch genau bei diesen Vierbeinern sind Hundekrankheiten vorprogrammiert. Spätestens, wenn die Symptome der Hundekrankheiten sichtbar werden, wird ein Gang zum Tierarzt die Schlussfolgerung Ihrerseits sein. Doch genau dies können Sie verhindern, wenn wir – sprich Sie als Halter und ich als Tierheilpraktiker – Ihren Hund vorbeugend gegen diese Hundekrankheiten behandeln. Bei all diesen Hunden wäre es sowas von wichtig, dass wir uns vor Augen halten, was diese Fellnasen körperlich bereits durchgemacht haben und in ihrem bisherigen Leben vermissen mussten, was ihre Gesundheit anbelangt.

Die Ernährung sollten wir hier auch nicht außen vor lassen.

Kleines Beispiel: Sie erkennen, dass Ihr Hund bei Ihnen untergewichtig ankommt. Natürlich werden Sie alle Hebel in Bewegung setzen, damit Ihr Hund zunimmt und aus Ihm ein „propperes“ Kerlchen wird. Doch genau hier ist Vorsicht geboten. Nicht alles, was die Waage nach oben treibt, erfüllt seinen Zweck. Gezieltes Zunehmen ist das Stichwort. Mit vielen kleinen Helfern der Natur kann ich als Tierheilpraktiker Sie dabei unterstützen, dass Ihr Hund „gesund“ zunimmt und bei der Gewichtssteigerung gleichzeitig die Mangelerscheinungen, die zu Hundekrankheiten führen, wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

Schauen Sie sich einfach Nelson an. Untergewichtig und krank bei seiner Ankunft und heute ein Prachtskerl. Seinen Weg dorthin können Sie bei Interesse gerne hier lesen. Ich weiß, manches ist in diesem Bericht “wirr” und nicht leicht nachzuvollziehen. Doch genau so war bis dahin sein Leben.

Gleichzeitig möchte ich Sie bitten, sich Jolie anzuschauen. Ich denke, da braucht es keine Worte.
Das Gleiche gilt für die Hunde, die durch Ihre Erfahrungen psychisch gelitten haben. Auch da kann ich als Tierheilpraktiker durch verschiedene Behandlungsmethoden eingehend unterstützen. Sie sehen – gemeinsam können wir für Ihren Hund viel erreichen.

Ich war bei einer Tierschutzorganisation tätig. Ich bin Transporte gefahren, habe Vor- und Nachkontrollen ausgeführt. Ich weiß wovon ich spreche. Gerne würde ich diese Erfahrungswerte mit Ihnen teilen, damit wir gemeinsam von Anfang an dafür sorgen können, dass sich Ihre Fellnase im neuen Heim gesundheitlich gut entwickelt und wohlfühlt.

Von dem Leben auf der Straße geprägt - unterernährt, kaum Muskulatur und jede Menge Mangelerscheinungen...
Von dem Leben auf der Straße geprägt – unterernährt, kaum Muskulatur und jede Menge Mangelerscheinungen…
...zu dem Hund, den Sie hier sehen
…zu dem Hund, den Sie hier sehen

Die Rasse der Hunde

Wenn wir uns für eine bestimmte Rasse von Hund entscheiden, hat das mit Sicherheit seinen Grund. Wir lesen uns genau ein und nach reichlicher Überlegung sind wir uns sicher – wir passen zusammen. Überraschungen mögen wir nicht so gerne. Wir möchten gerne von Anfang an wissen, wie unser treuer Freund sich in den meisten Fällen verhält.
Wir lesen auch häufig über die Hundekrankheiten, die diese Rasse mit sich bringt und werden natürlich alles daran setzen, dass wir im Welpenalter nichts versäumen.
Wir werden Nahrungsergänzungsmittel einsetzen, ob sie sinnvoll sind oder nicht. Was von unseren Hunden nicht benötigt wird, das scheiden sie postwendend wieder aus. Doch… zuvor hat der Körper der Hunde genügend damit zu tun, dies zu sondieren und kann sich nicht auf das “Wesentliche” konzentrieren. Auch so können wir den Körper der Hunde belasten.  Gleichzeitig ist es beruhigend im Welpenalter oder in jungen Jahren alles für den Hund getan zu haben. Doch haben wir da nicht was vergessen? Haben wir nicht irgendwann mal gelesen, was da an Erkrankungen der Rasse, die wir an unserer Seite haben, erwarten kann? Haben wir und genau das sollten wir nicht vergessen. Sondern gleich von Anfang an und in gewissen Abständen dafür sorgen, dass es unserem Hund gesundhundheitlich gut geht. Vorbeugen ist angesagt. Gerne erkläre ich Ihnen, was sich dahinter verbirgt und was Sie spezifisch für Ihren Hund tun können.

Doch… wir haben nun noch eine andere Situation. Sie bekommen den Rassehund nicht immer als Welpen, sondern es ergibt sich, dass Sie ihn erst später kennen lernen. Wissen Sie dann, ob auch für Ihn alles getan wurde um den typischen Hundekrankheiten vorzubeugen? Wahrscheinlich nicht. Doch was nun? Ich denke spätestens jetzt ist es an der Zeit gezielt zu handeln und sich zu fragen, ob es etwas Sinnvolles gibt was Sie tun können. Ja, das können Sie! Indem Sie einen Tierheilpraktiker aufsuchen, der Ihnen gezielt und individuell sagen kann, was Ihr Hund wirklich braucht und wie Sie Ihm helfen können den Hundekrankheiten den Kampf anzusagen.

Bringen Sie die Natur ins Spiel und vertrauen Sie darauf! Gehen Sie den Weg zu einem Tierheilpraktiker. Denn… auch die Naturheilkunde hat ihre Tücken und – wie bereits auf meiner Homepage erwähnt – kann auch beim Einsatz von natürlichen Mitteln „ohne Nebenwirkungen“ der Schuss gewaltätig nach hinten losgehen.
Mit professioneller Hilfe von einem Tierheilpraktiker kann Ihnen das nicht passieren.

Jeder Hund, jedes Tier ist ein Individuum und hat seinen ganz eigenen Charakter. Genau aus diesem Grund habe ich mich in auf verschiedene Behandlungsmöglichkeiten spezialisiert. So ist es mir möglich, die geeignete Therapie für Ihren Hund und Sie auswählen. Es gibt Hunde, die sich bei bestimmten Behandlungsarten unwohl fühlen und in Stress verfallen. Nicht für jeden Hund sind beispielsweise Akupunkturnadeln geeignet. Gleichzeitig ist es für Sie als Halter nicht immer einfach, Tabletten oder Pulver zu verarbreichen. All dies berücksichtige ich in meinem Therapieplan, damit eine gute Versorgung von Ihrem Hund gewährleistet ist.