Bachblüten für Hunde und Katzen

Die Bachblütentherapie für Hunde und Katzen wird hauptsächlich bei psychischen Auffälligkeiten und zur Begleittherapie bei Hundekrankheiten und Katzenkrankheiten vom Tierheilpraktiker für Hunde und Katzen eingesetzt. Die Blütenessenzen für Hunde und Katzen zeigen hauptsächlich bei psychischen Erkrankungen der Hunde und Katzen, sprich bei Angst, Stress, Panik, Aggression… eine enorme Wirkung.

Inhaltsverzeichnis

Wer war Dr. Edward Bach?

Diese Therapieform wurde von Dr. Edward Bach entwickelt und erforscht. Er fand heraus, dass verschiedene Blütenessenzen sich positiv auf die negativen Seelen- und Wesenszustände der Menschen auswirken und diese ausgleichen können. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass Bachblüten für Hunde und für Katzen große Erfolge erzielen und psychische Wesenszüge der Fellnase in Einklang bringen können.

Wie werden Bachblüten für Hunde und Katzen hergestellt?

bachblueten-hunde-2Dr. Bach entwickelte zwei Methoden um Bachblütenessenzen herzustellen.

Einerseits war dies die Kochmethode, bei der die Blumen, Sträucher und Bäume in Quellwasser für eine bestimmte Zeit gekocht werden. Andererseits entwickelte er die Sonnenmethode.

Die Kochmethode sollte allerdings möglichst nahe am Ort der Ernte durchgeführt werden. Anschließend wird das Quellwasser mehrfach gefiltert, durch Alkohol haltbar gemacht und in Fläschchen abgefüllt.
Bei der Sonnenmethode werden die Blüten zu ausgewählten Jahreszeiten in Quellwasser gegeben und für mehrere Stunden der Sonne ausgesetzt. Im Anschluss wird das Quellwasser, welches nun die Blüteninformationen enthält, abgefüllt.
Bei beiden Methoden ist somit die sogenannte Urtinktur entstanden, die zur Herstellung der Stockbottles dient, welche man in der Apotheke oder in Internet kaufen kann.
Nun werden Sie sich sicherlich fragen, wie die Hunde und Katzen auf den Alkohol reagieren?

Durch das Abfüllen der Mischungen mit Quellwasser in die individuellen Fläschchen für Ihren Vierbeiner wird die Alkoholmenge um ein vielfaches verdünnt, sodass es Ihrem Hund und Ihrer Katze keinen Schaden zufügt.

Wirkung – Wie wirken Bachblüten für Hunde und Katzen?

Bachblüten für Hunde und Katzen wirken unterstützend in folgenden Situationen:

  • Die Hunde und Katzen haben Angst
  • Die Hunde und Katzen zeigen Aggression
  • Die Hunde und Katzen haben Panik
  • Die Hunde und Katzen sind unsicher
  • Die Hunde und Katzen sind schreckhaft
  • Die Hunde und Katzen können nicht alleine bleiben

 

Dies sind Beispiele für eine Reihe von negativen Verhaltensweisen unserer Hunde und auch unserer Katzen, die durch die Bachblütentherapie wieder ins Gleichgewicht gebracht werden können.
Die Auslöser für dieses Verhalten unserer Hunde und Katzen sind oftmals unverarbeitete Erlebnisse, Traumata und äußere Einflüsse.

„Es ist also nicht die Krankheit, die von Bedeutung ist, es ist der Patient und die Weise, in der er oder sie betroffen ist; hier liegt unser wahrer Schlüssel zur Behandlung“
Dr. Edward Bach

 

Von daher ist es von großer Bedeutung die Ursache bei unseren Hunden und unseren Katzen zu erkennen und genauestens zu analysieren. Durch meine Erfahrungen kann ich Ihrem Vierbeiner unterstützend mit Bachblüten helfen, das innere Gleichgewicht der Fellnase wieder herzustellen und den Stress, der durch dieses Verhalten ausgelöst wird, abzubauen.

Können bei körperlichen Erkrankungen der Hunde und Katzen Bachblüten eingesetzt werden?

Ja, auch in diesem Fall ist es möglich, dass Bachblüten durchaus wirkungsvoll sind. Die Gabe von Bachblüten bei körperlichen Erkrankungen unserer Vierbeiner ist jedoch sehr aufwändig und bedarf einiges an Wissen über Bachblüten. Sollten Sie mit dem Gedanken spielen Ihrem Vierbeiner in so einer Situation mit Bachblüten helfen zu wollen, ziehen Sie bitte unbedingt einen Berater für Bachblüten zu Rate, denn wenn Bachblüten auch „nur“ pflanzlich sind, können Sie auch mit den Mitteln der Natur etwas in Bewegung setzen, das Ihrem Vierbeiner nicht gut tut. Natürlich haben Bachblüten in dem Sinne keine Nebenwirkungen, doch Bachblüten können eine enorme Wirkung hervorrufen. Sie wissen, dass wir Tierheilpraktiker unsere Aufgabe darin sehen die Fellnasen ganzheitlich zu betrachten. Sprich Seele und Körper in Einklang zu bringen und so das innere Gleichgewicht herzustellen. Wir bekämpfen nicht die Symptome, sondern heilen die Ursache.

Daher ist es nicht sinnvoll Bachblüten mal eben „kurz“ in Einsatz zu bringen.

Da Sie nun diesen Artikel auf meiner Homepage lesen, denke ich, dass Sie Ihrem Vierbeiner gerne mit Bachblüten, sprich mit Naturheilkunde, helfen möchten. Gerne stehe ich Ihnen hierbei zur Seite.

Doch wie wirken Bachblüten bei körperlichen Erkrankungen?

Die Bachblüten wirken auf die Energiebahnen des Körpers unserer Hunde und Katzen. Diese Energiebahnen, auch Meridiane genannt, stehen in Verbindung mit den einzelnen Organen und beeinflussen so das Energiefeld unseres Hundes und unserer Katze. Meridiane laufen durch den gesamten Körper und sorgen für das Gleichgewicht der Lebensenergie. Einzelne Punkte in den Meridianen können blockiert sein, was das Gleichgewicht stört. Stellen Sie sich eine Maschine mit einem Zahnrad vor. Dieses Zahnrad ist solch ein Meridian-Punkt. Sollte dieses Zahnrad nicht richtig funktionieren, dann gerät die gesamte Maschine ins stocken. Nun muss man dafür sorgen, dass das Zahnrad wieder rund läuft. Dieses „wieder in Gang setzen“ kann im Körper unserer Fellnasen auch durch Bachblüten eingeleitet werden. Bei körperlichen Erkrankungen werden die Bachblüten in Stadien eingeteilt, wobei für jedes  Stadium eine Bachblüte steht. Genau diese gilt es zu erkennen, so dass die Bachblüten Ihre Wirkung zeigen können.

Bachblüten für Hunde und Katzen richtig einsetzen

bachblueten-hunde-1Oftmals spiegeln unsere Hunde und unsere Katzen in ihrem Verhalten Konflikte und Situationen wider, mit denen die Hunde und Katzen nicht umgehen können. Und nun heißt es diese zu erkennen und dann die richtige und individuelle Bachblütentherapie für die Hunde und Katzen zu wählen. Dies herauszufinden ist allerdings nicht zu unterschätzen, da unsere Wahrnehmung oft nicht das wiedergibt, was unsere Hunde und Katzen fühlen. Hierbei ist es sehr wichtig die Situation und das Verhalten der Hunde und Katzen gekonnt zu interpretieren und die richtigen Bachblüten für Hunde und Katzen zu verabreichen. Und Sie dürfen mir glauben, unsere Hunde und Katzen bilden sich die positive Veränderungen, die durch die Einnahme von Bachblüten gelingen, nicht ein und spielen uns nichts vor.

Sie sehen, die Behandlung mit Bachblüten für Hunde und Katzen, sprich die richtige Dosierung der Blüten, ist ohne Hintergrundwissen und Erfahrung äußerst schwierig und leider bringt ein gewisses Experimentieren mit den Blütenessenzen für Hunde und für Katzen   dann oft nicht die gewünschte Wirkung. Und wer ist Schuld? Natürlich die Bachblüten, da sie nicht wirken, wie Sie sich dieses vorstellen.

Spätestens in diesem Fall sollten Sie einen fachkundigen Tierheilpraktiker und Bachblütenberater für Hunde und Katzen zu Rate ziehen.
Besser ist es natürlich Sie lassen Ihrer Fellnase gleich von Anfang an kompetent mit einer Bachblütentherapie für Hunde und Katzen helfen. Oftmals ist es ja auch vonnöten die einzelnen Blüten in der richtigen Mischung zu verabreichen, da häufig mehrere Faktoren für die Wesensveränderung der Hunde und Katzen von Bedeutung sind um Erkrankungen, egal ob psychisch oder chronisch, zu therapieren.

Wann ist es sinnvoll Bachblüten für Hunde und Katzen als Begleittherapie einzusetzen?

Auch für diese Frage gibt uns Dr. Edward Bach die erklärende Antwort:

„ Heile die Seele, nicht die Krankheit“

Dr. Bach war der Meinung, dass Krankheiten durch psychische Disharmonien ausgelöst werden. Das bedeutet, dass durch lang anhaltende negative Einflüsse erst Funktionsstörungen und schlussendlich Krankheiten entstehen können.

Bei akuten oder chronischen Erkrankungen unserer Hunde und Katzen, wie beispielsweise

  • Ohrenentzündung der Hunde und Katzen
  • Bauchspeicheldrüsenentzündung der Hunde und Katzen
  • Die Hunde, die Katzen erbrechen
  • Durchfall der Hunde und Katzen
  • Spondylose der Hunde und Katzen
  • Arthrose der Hunde und Katzen
  • Bandscheibenvorfall der Hunde und Katzen

können Bachblüten für Hunde und Katzen begleitend zur Schulmedizin oder alternativer Heilkunde verabreicht werden. Auch hier muss sehr einfühlsam vorgegangen werden, da diese Begleiterscheinungen der Erkrankung auch häufig Wesensveränderungen der Hunde und Katzen hervorrufen können.
Stellen Sie sich einfach vor – Sie haben Schmerzen!

 Was sind Bachblüten für Hunde und Katzen?

Hier möchte ich Ihnen die einzelnen Bachblüten für Hunde und Katzen vorstellen, die zur Behandlung von psychischen oder chronischen Erkrankungen der Hunde und Katzen begleitend wirken.
Um diese Bachblüten effizient und individuell für Ihre Hunde und Katzen zu dosieren ist es allerdings von großer Bedeutung die Blüten gewissenhaft auszuwählen, denn Panik für Hunde und Katzen ist nicht gleich Panik – Stress für Hunde und Katzen ist nicht gleich Stress und auch die Angst der Hunde, der Katze kann durch verschiedene Auslöser entstehen.

Ausgeglichene Hunde beim gemeinsamen "Zeitung lesen"
Ausgeglichene Hunde beim gemeinsamen “Zeitung lesen”

Und hier nun die 38 Bachblüten:

1.Agrimony (Odermennig)

Die Hunde und Katzen geraten schnell in Aufregung und wirken sehr unruhig. Sie fressen alles in sich hinein und überspielen dies aber, indem die Hunde und Katzen eine aufgesetzte Fröhlichkeit an den Tag legen.

2.Aspen (Espe oder Zitterpappel)

Alleinsein und Dunkelheit macht dem Hund und auch der Katze Angst, häufig zittern sie und heulen. Die Hunde und Katzen zeigen oft ein unerklärliches Angstverhalten in bestimmten Situationen.

3.Beech (Rotbuche)

Hier ist Aggression das Stichwort. Die Hunde, die Katzen zeigen sowohl dem Menschen, als auch den Artgenossen gegenüber ein aggressives Verhalten. Protestverhalten, wie Unsauberkeit, häufiges Fell beißen der Hunde und Katzen können manchmal auch ein Anzeichen für diese Blüte sein.

4.Centaury (Tausendgüldenkraut)

Die Hunde und Katzen zeigen oft ein mütterliches Verhalten gegenüber Menschen und Artgenossen. Sie zeigen häufig keinen eigenen Willen, die Hunde und Katzen sind unterwürfig und passen sich an.

5.Cerato (Bleiwurz oder Hornkraut)

Die Hunde und Katzen ordnen sich oft Artgenossen und Menschen unter, wobei sie sehr unterwürfig und unsicher sind. Vor der Trennung von der Mutter oder den Geschwistern ist diese Bachblüte für Hunde und Katzen sehr hilfreich.

6.Cherry-Plum (Kirschpflaume)

Die Hunde, die Katzen neigen zu plötzlichen Anfällen von Aggressivität und sind dann auch nicht mehr ansprechbar. Sie können dann für ihre Artgenossen, aber auch für ihre Menschen gefährlich werden. Hierzu zählen auch Hunde und Katzen, die aus Angst angreifen, die so genannten Angstbeißer. Zwanghaften Handlungen, wie zum Beispiel im Kreis drehen spielen manchmal auch eine Rolle. Diese Blüte wird selten als Einzelessenz für Hunde und Katzen verabreicht.

7. Chestnut Bud (Knospe der Rosskastanie)

Diese Bachblüte wird hauptsächlich für Hunde und Katzen eingesetzt, die unaufmerksam sind und schlecht lernen. Man kann ihnen nur schwer etwas beibringen und die Hunde und Katzen sind nicht in der Lage aus ihren Erfahrungen zu lernen.

8. Chicory (Wegwarte)

Die Hunde und Katzen sind empfindlich gegenüber Krankheiten und wirken bei Zurückweisung übersensibel. Die Hunde, die Katzen fordern die volle Aufmerksamkeit ihrer Umgebung, sei es durch bellen, jaulen, miauen oder anstupsen, ein. Auch die Welpen und Kitten werden von den Muttertieren übermäßig umsorgt.

9. Clematis (Greisenbart)

Bei Krankheit sind die Hunde und Katzen oft apathisch. Sie leben in ihrer eigenen Welt und nehmen häufig das Geschehen um sich herum nicht wahr. Die Hunde und Katzen schlafen sehr viel und wirken ständig müde und schlapp.

10. Crab Apple (Holzapfel)

Diese Blütenessenz für Hunde, für Katzen kann zum Reinigen des Organismus gegeben werden. Die Hunde und Katzen sind zwanghaft reinlich und putzen sich daher viel. Alles was unsauber ist, auch Futter, das über einen längeren Zeitraum im Napf ist, meiden diese Hunde und auch Katzen.

11. Elm (Ulme)

Die Hunde und Katzen sind oft mit gestellten Aufgaben überfordert. Die Hunde hab Schwierigkeiten bereits erlernte Übungen auszuführen, welche die Hunde vorher mit links gemeistert haben. Es ist wichtig zu wissen, dass sie diese Übungen sonst ohne Probleme bewältigen können. Dies ist auch bei Katzen der Fall, die sonst gerne etwas lernen und schnell aufnehmen.

12. Gentian (Herbstenzian)

Diese Hunde und Katzen weichen bei Zurechtweisung und Tadel häufig eingeschüchtert zurück. Sie zeigen kein Vertrauen gegenüber anderen, egal ob Menschen, Hunde oder Katzen und gehen an neue Situationen übervorsichtig heran. Bei Hunden und Katzen, die einen Besitzerwechsel hatten kommt diese Bachblüte oft zum Einsatz.

13. Gorse (Stechginster)

Die Augen der Hunde, der Katzen wirken leer und als wären sie an einem anderen Ort. Apathie und Resignation zeigen sich hier ganz deutlich. Die Hunde und Katzen sind auch durch Motivation nicht zur Freude zu bewegen und möchten auch das Haus nicht verlassen.

14. Heather (Heidekraut)

Bei dieser Blüte ist sehr prägnant, dass die Hunde und auch Katzen nicht alleine sein können. Sie möchten stets im Mittelpunkt stehen, sei es bei anderen Hunden, Katzen oder Menschen, wobei dieser nicht die Bezugsperson, sondern jeder sein kann. Diesen Drang nach Aufmerksamkeit machen die Hunde und Katzen durch bellen, jaulen, miauen oder sogar kratzen deutlich. Sollten sie nicht im Mittelpunkt stehen wird sofort protestiert. Urinieren oder auch das Zerstören von Gegenständen, wie Möbeln, ist keine Seltenheit.

15. Holly (Stechpalme)

Häufig reagieren diese Hunde und Katzen eifersüchtig. Sie zeigen Aggression gegenüber bestimmten Artgenossen oder Menschen und sind feindselig. Darüber hinaus möchten diese Hunde und auch Katzen ihre Bezugsperson nicht teilen und das zeigt sich auch bei Einzug eines weiteren Hundes, einer weiteren Katze, der Geburt eines Kindes oder wenn ein neuer Partner einzieht.

16. Honeysuckle (Geissblatt)

Bei Tod des Hundepartners, Katzengefährten oder bei Hunden und Katzen aus dem Tierheim wird diese Bachblüte eingesetzt. Die Hunde und Katzen können den Verlust des gewohnten Lebensraumes oder des Hundefreundes, des Katzenfreundes nicht verarbeiten. Dies zeigt sich auch bei Hunden und Katzen, die in eine Urlaubspension gegeben werden sehr deutlich, indem sie in diesen Situationen keine Lebensfreude mehr besitzen und nur noch rum sitzen. Diese Hunde und Katzen verweigern manchmal sogar das Futter.

17. Hornbeam (Hainbuche)

Die Hunde, die Katzen wirken müde und sind sehr schwer zu motivieren. Sollten sie sich doch aufraffen bei Aktivitäten mitzuwirken geschieht dies sehr halbherzig und wirkt schlaff und lustlos. Sollten die Hunde und Katzen eine Erkrankung erleiden erholen sie sich nur sehr langsam und zeigen große Erschöpfung.

18. Impatiens (Drüsentragendes Springkraut)

Ungeduld ist das Stichwort bei dieser Blütenessenz. Die Hunde und Katzen stehen ständig unter Strom und sind angespannt. Hierbei kann dieses Verhalten und auch der Drang nach vorne schnell in Aggressionen der Hunde und Katzen umschlagen.

19. Larch (Lärche)

Den Konfrontationen mit anderen Hunden und Katzen gehen sie immer aus dem Weg und zeigen keinerlei Selbstbewusstsein. Diese Hunde und Katzen lassen sich leicht verdrängen und laufen ständig mit hängendem Kopf und Rute durchs Leben.

20. Mimulus (Gefleckte Gauklerblume)

Diese Hunde, diese Katzen reagieren auf Einflüsse wie grelles Licht oder Geräusche nahezu panisch und suchen Schutz bei ihrer Bezugsperson oder verkriechen sich. Diese Hunde und Katzen sind im Allgemeinen sehr scheu und zeigen selbst vor Artgenossen zunächst Angst.

21. Mustard (Wilder Senf)

Selbst mit ihrem Lieblingsspielzeug lässt sich der Hund und die Katze nicht motivieren, wenn diese Bachblüte zum Einsatz kommt. Die Hunde und Katzen wirken apathisch und zu tiefst in Trauer. In dieser Phase wirken die Hunde, die Katzen wie weggetreten und sind völlig niedergeschlagen.

22. Oak (Eiche)

Die Hunde und die Katzen kennen keine Grenzen und arbeiten bis zur völligen Erschöpfung und noch weiter um die Aufgabe zu bewältigen. Sie hören nicht auf bis sie diese erfüllt haben. Bei diesen Hunden und Katzen ist es wichtig, dass man sie nicht überfordert, da sie selbst kein Ende finden und nicht wissen wann sie körperlich und geistig am Ende sind.

23. Olive (Olive)

Häufig nach übermäßiger Überforderung oder einer schweren Erkrankung sind die Hunde und Katzen kraftlos und antriebslos und lassen sich durch nichts motivieren. Sie schlafen sehr viel und sind extrem erschöpft.

24. Pine (Schottische Kiefer)

Diese Hunde und diese Katzen sind wahnsinnig schreckhaft und zucken sofort zusammen wenn sie mal geschimpft werden und sind auch oft die Prügelknaben für Artgenossen. Die Hunde, die Katzen scheinen ständig darauf zu warten bestraft zu werden und bewegen sich nur geduckt und zaghaft.

25. Red Chestnut (Rote Kastanie)

Die Hunde und Katzen zeigen einen starken Beschützerinstinkt gegenüber dem Hunde-, Katzenpartner und auch dem Besitzer und lassen nicht gerne andere, seien es Hunde,Katzen oder Menschen, in dessen Nähe. Der Hund, die Katze wirkt stark nervös und unruhig, wenn der Besitzer oder zu beschützende Hund, Katze nicht in der Nähe ist.

26. Rock Rose (Gelbes Sonnenröschen)

Diese Bachblüte ist die Panikblüte und kommt zum Einsatz wenn die Hunde und Katzen sich vor lauter Panik nicht mehr abrufen lassen. Sie rennen panisch vor Dingen, die ihnen Angst machen, davon und können darauf nicht mehr richtig reagieren. Daher ist es für den Besitzer nicht möglich sie zu kontrollieren, da der Hund, die Katze keinerlei Hilfe zulässt.

27. Rock Water (Quellwasser- nicht aus einer Blüte entstanden)

Diese Hunde und Katzen sind an Gewohnheiten gebunden und lassen sich schwer an neues heranführen. Alles Neue führt für diese Hunde und Katzen zu großer Anspannung und die Abläufe der Bewegungen sind sehr steif. Die Hunde, die Katzen möchten alles unterdrücken und der Stress wird oft durch schuppiges und sprödes Fell deutlich.

28. Scleranthus (Einjähriger Knäuel)

Stimmungsschwankungen sind ein deutliches Anzeichen, dass die Hunde und Katzen diese Blüte benötigen. Sie zeigen kaum Ausdauer und sind unkonzentriert. Die Hunde, die Katzen wirken hektisch, unausgeglichen und haben oft Verdauungsprobleme wie Durchfall oder Verstopfung.

29. Star of Bethlehem (Doldiger Milchstern)

Häufig leiden Hunde und Katzen aus dem Tierheim an dem Gefühl, dass sie nicht geliebt werden und sind sehr traurig. Auch bei Hunden und Katzen, die ihren Besitzer verloren haben oder diesen verlassen müssen wirken sie bedrückt und niedergeschlagen. Sie kommen mit dieser Situation nicht klar und zeigen dieses durch niedergeschlagenes Verhalten sehr deutlich. Auch nach beispielsweise einem Unfall und bei anderen Schockerlebnissen kommt dieses Verhalten häufig vor.

30. Sweet Chestnut (Edelkastanie)

Bei Situationen mit denen die Hunde, die Katzen nicht klar kommen, sei es eine schwere Erkrankung oder schlechte Haltung, kommt es oft vor, dass die Hunde und Katzen sich zurückziehen. Auch von ihrer Umgebung und anderen Einflüssen möchten sie nichts wissen und nehmen an nichts mehr teil.

31. Vervain (Eisenkraut)

Diese Hunde und diese Katzen schlafen sehr wenig, sind ständig unruhig und stehen unter Strom. Sie sind hyperaktiv und können aggressives Verhalten zeigen, wenn sie ihren Willen nicht bekommen. Beim Spiel mit anderen Hunden oder Katzen kommt dies häufig vor, wenn der andere Hund oder die andere Katze nicht mitspielen möchte oder nicht wie sie selbst reagieren und agieren.
Die Hunde überfordern sich oft selbst, auch beim Sport.

32. Vine (Weinrebe)

Nur mit Auflehnung lernen diese Hunde, diese Katzen und ordnen sich nur sehr schwer unter. Sie stellen häufig die Rangordnung in Frage, sei es bei Hunden, Katzen oder Menschen, wobei sie durch ihre Haltung Abneigung und enormen Stolz ausdrücken. Sie sind penetrant und fordern ständig. Die Hunde und auch Katzen versuchen ständig das Rudel zu führen und sind sehr aufdringlich.

33. Walnut (Walnuss)

Die Hunde und Katzen wirken desorientiert durch Veränderungen. Sie werden schnell verunsichert durch verschiedene Situationen wie beispielsweise einen Halterwechsel, einen neuen Hunde-, Katzenpartner und Veränderungen jeglicher Art. Häufig ist dies bei Junghunden, Jungkatzen und weiblichen Hunden und Katzen, hierbei zum Beispiel bei beginnender Trächtigkeit, zu beobachten. Die Blütenessenz erleichtert die Umstellung auf neue Situationen und das Loslassen. Auch in der Sterbehilfe kann sie einiges bewirken um dem Hund, der Katze das Loslassen vom Leben zu erleichtern, wenn sie selbst nicht dazu in der Lage sind.

34. Water Violet (Sumpfwasserfeder)

Einzelgänger könnte man diesen Typ Hund, diesen Typ Katze wohl am besten beschreiben. Die Hunde und Katzen möchten ungern angefasst oder aus der Hand gefüttert werden und wirken sehr stolz. Sie sind nicht gerne mit Artgenossen zusammen und sind stolz und eher reserviert.

35. White Chestnut (Rosskastanie)

Diese Hunde und Katzen sind sehr nachtragend, wenn sie ermahnt werden. Sie konzentrieren sich so stark auf eine Sache oder Aufgabe, dass sie nicht mehr aufnahmefähig sind. Hierbei wirken sie enorm angespannt und weggetreten.

36. Wild Oat (Waldtrespe)

Oft sind diese Hunde, diese Katzen sehr intelligent und sehr aufnahmefähig was das Lernen angeht, wobei es ihnen an Ausdauer fehlt. Die Hunde und auch Katzen sind zwar eifrig dabei neues aufzunehmen, verlieren aber schnell das Interesse und neigen dann zu Übersprungshandlungen wie Schwanz oder Rute jagen oder kratzen.

37. Wild Rose (Heckenrose)

Die Hunde und Katzen wirken schlaff, erschöpft und ohne Lebensfreude, als hätten sie sich selbst aufgegeben. Durch diese Blüte kann man erkennen ob die Hunde, die Katzen sich bereits aufgegeben haben oder noch Lebenswillen in sich tragen.

38. Willow (Gelbe Weide)

Häufig Tierheimhunde und Tierheimkatzen zeigen ihren Unmut und die Tatsache, dass die Situation für sie nicht tragbar ist indem sie brummeln und brummen. Die Hunde und Katzen zeigen ein schlecht gelauntes Wesen was auch häufig bei misshandelten Hunden und Katzen auftritt.