Über mich

Fellnase-Malou-Jessica-Stelljes

Ich heiße Jessica Stelljes und bin 1988 in Reutlingen geboren.
Mössingen im Kreis Tübingen ist meine Heimatstadt.
Nach der Mittleren Reife machte ich eine Ausbildung zur Zahnmedizinischen Fachangestellten und bin in diesem Beruf noch heute tätig.
Parallel zu meiner hauptberuflichen Tätigkeit absolvierte ich ein Studium zur Tierheilpraktikerin bei der Paracelsus Schule in Tübingen mit folgenden theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalten:

  • Schüssler Salze
  • Einführung Homöopathie
  • Einführung Akupunktur
  • Tierpsychologie
  • Ernährung
  • Phytotherapie, also Kräuterheilkunde
  • Bachblüten
  • Notfälle und Erste Hilfe
  • Vergiftungen
  • Einführung in die Bioresonanz
  • Bewegungsapparat
  • Nervensystem
  • Verdauungssystem
  • Stoffwechsel
  • Injektionstechniken und Blutentnahme
  • Hydrotherapie, also Anwendung von Wasser zur Behandlung
  • Neuraltherapie, also ein spezielles Verfahren zur Anregung des vegetativen Nervensystems
  • Endokrinologie, also die Hormonlehre
  • Infektionskrankheiten
  • Verbandstechniken
  • Sinnesorgane

VDT Zertifikat.jpgDesweiteren habe ich meine Prüfung beim VDT abgelegt. Das VDT Zertifikat berechtigt zur Führung der Bezeichnung Geprüfter Tierheilpraktiker (VDT). Die VDT Zertifizierung ist ein Qualitätssiegel, das nur aufgrund ausreichender Ausbildungs- Praktikums-, Kenntnis- und Weiterbildungsnachweise erteilt wird.

Teil des Zertifizierungsverfahrens war auch eine Facharbeit und eine praktische Prüfung. Sowohl die Facharbeit, als auch die praktische Prüfung hielt ich über das Thema „Gelenkerkrankungen„.

Da mich seit frühester Kindheit Hunde und Katzen begleiten und prägen, habe ich mich entschlossen auch als Tierheilpraktiker den Weg mit ihnen zu gehen und mich auf diese Fellnasen zu spezialisieren.

Mit meiner mobilen Tierheilpraxis im Raum Mössingen, Tübingen, Balingen und Reutlingen biete ich Ihnen die Möglichkeit Ihren Vierbeiner in seiner gewohnten Umgebung zu behandeln. Mein Besuch bedeutet für Ihr Tier kaum Stress. Nervenaufreibende Autofahrten, befremdliche Eindrücke, irritierende Geräusche und neue Gerüche entfallen. So kann ich das „wahre“ Wesen Ihres vierbeinigen Freundes kennen lernen und beurteilen, was für die Behandlung enorm wichtig ist.

Gerne nehme ich für meine Patienten auch längere Strecken im Kauf. Dies spielt für mich keine Rolle. Wenn Sie mir Ihr Vertrauen schenken bin ich als Tierheilpraktiker für Sie und Ihre Fellnase da.

Mein Wissen vertiefe ich durch weitere Studien, Praktika und Fortbildungen bei verschiedenen Dozenten. Diese breit gefächerten Weiterbildungen ermöglichen mir, für Sie und Ihre Fellnase einen passenden und individuellen Therapieplan zu erstellen. Alle Weiterbildungen hier aufzuführen, würden den „Rahmen“ sprengen. Doch gerne können Sie mich darauf ansprechen. Einen kleinen Einblick über meine Qualifikationen möchte ich Ihnen trotzdem nicht vorenthalten.

 

 

Mein Ziel ist es immer mein bestes für Ihre Hunde und Katzen zu geben.

 

 

Zertifikat_Pfade

Im Februar 2017 habe ich die mehrmonatige Weiterbildung zum Ernährungsberater nach Swanie Simon erfolgreich abgeschlossen. Diese Weiterbildung habe ich nicht ohne Grund absolviert.

Die Ernährung spielt bei der Gesundheit unserer Hunde und Katzen eine enorme Rolle und sollte bei jeder Erkrankung berücksichtigt werden. Deshalb freue ich mich umso mehr, Ihnen mit meinem nun noch fundierteren Wissen in Sachen Ernährung zu Seite zu stehen. Lesen Sie gerne mehr über das Thema Ernährung.

 

 

Wer mich auf meinem Weg begleitet

„Hunde geben uns den Schlüssel zu ihrer einzigartigen Seele“

 

Tierheilpraxis-Fellnase-MalouMalou kam im September 2011 zu uns.

Eine zu anfangs sehr verängstigte Hündin, menschenscheu und ohne Selbstvertrauen. Die Ecke des Zwingers gab ihr Sicherheit und es war schwer sie zu animieren diese aufzugeben und wieder ein Stück Vertrauen in die Menschen zu setzen. Alles und jeder war eine Gefahr für sie.
Allem Anschein nach hatte sie etwas in ihrer Zeit in Rumänien für ihr Leben geprägt. Das galt es nun wieder ins Gleichgewicht zu bringen, damit sie Vertrauen und Bindung aufbauen konnte.

Dank Bachblütentherapie, Geduld und viel Liebe ließen sich traumatische Erlebnisse wieder in geordnete Bahnen lenken. Mit Hilfe verschiedenster, individuell auf sie abgestimmten Kräuterkuren und ausgewählten Schüsslersalzen, war es möglich ihre körperlichen Erkrankungen zu behandeln.

Diese Erkrankungen – Niere, Leber, Säure- Basenhaushalt – standen mit Sicherheit im Zusammenhang mit ihrem seelischen Zustand. Malou erlebte durch diese Behandlungen eine positive Veränderung und bestärkte mich dadurch darin, dass Seele und Körper eins sind.

Doch ich hatte zu dieser Zeit einfach noch nicht die Erfahrung, ich befand mich noch in der Ausbildung zum Tierheilpraktiker. Jedoch hatte ich das Glück, dass ich bei meiner Mentorin vieles lernen durfte. Ich durfte und darf die langjährige Erfahrung einer Tierheilpraktikerin genießen, die mich in meinem Bestreben sehr unterstützt und mich auf meinem Weg stätig voranbringt. Dafür bin ich sehr dankbar, denn die eigenen Tiere zu behandeln ist nicht immer einfach. Eine subjektive Einschätzung ist hier schwer und genau diese führt zur richtigen Diagnose und Behandlung.

Aus diesem Grund sollten wir nicht auf gutgemeinte Ratschläge hören. Es muss auf jede Fellnase individuell eingegangen werden.

„Des einen Freund, des anderen Leid“ – Dies trifft auf die Naturheilkunde zu.

Auch bei Malou waren es mehrere Puzzleteile – Körper und Seele – die es galt richtig zusammenzufügen und somit ihren Organismus ins Gleichgewicht zu bringen.

Genau darin sehe ich meine Aufgabe als Tierheilpraktikerin. Die Aufgabe für mich als Tierheilpraktiker besteht genau darin, diese beiden Puzzleteile richtig zusammen zu fügen, damit unsere Fellnasen wieder ihr Gleichgewicht finden.

Doch auch wir Zweibeiner mussten unseren Teil dazu beitragen und Sie dürfen mir glauben, dass das nicht einfach war.
Selbstzweifel, Tränen und alles was dazu gehört, waren an der Tagesordnung.
Doch… eines kann ich Ihnen versichern, dieser Weg hat sich allemal gelohnt. Nicht nur Malou, sondern auch ich profitieren von der Veränderung.

„Man bekommt nicht den Hund den man will, sondern den Hund den man braucht“

Malou war und ist für mich die perfekte Lehrerin und schenkt mir so viel. Und das Allerschönste ist – Malou hat sich so toll entwickelt, kennt kaum noch Ängste und genießt ihr Leben.

Allerdings muss ich Ihnen auch sagen, dass die Vergangenheit Malou immer wieder einholt. Wie könnte es auch anders sein? Geht es uns Zweibeinern anders?

Ich genieße mit Malou die Zeit in der sie unbeschwert ist, doch gleichzeitig gilt es rechtzeitig zu handeln wenn dies nicht der Fall ist und sie von den Zeiten, in der es ihr nicht so gut ging, überrannt wird. Dann heißt es auf sie und mich einzugehen und dieses Problem in Angriff zu nehmen. Sei es auf körperlicher oder psychischer Basis.

 

Doch nun möchte ich Ihnen meinen Hund Nelson vorstellen: Ein Lehrer der „besonderen“ Art.Tierheilpraxis-Fellnase-Nelson

Warum ist Nelson für mich so was Besonderes? Ganz einfach, weil Nelson etwas Besonderes ist und ich von ihm lernen darf. Nelson hat uns eine ganz neue Sichtweise gezeigt, da in ihm ein Herdenschutzhund steckt.

Wunderbare Hunde und unlängst habe ich gelesen, wer einmal dem “Herdenschutzhund-Virus“ verfallen ist, wird ihn nie wieder aufgeben können. Wie wahr. Diese Hunde sind einzigartig und haben eine unverkennbare Ausstrahlung, die oft als – majestätisch – beschrieben wird.

Allerdings sollte man sich über die Bedürfnisse eines solches Hundes klar sein und bereit sein, sich auf diese einzustellen. Nur dann wird man eine Beziehung mit diesem Hund erleben, die ich jetzt mal „einzigartig“ nenne. Eigentlich sind für mich alle Tiere einzigartig und ich tue mich jetzt echt schwer, das näher zu beschreiben.

Von daher füge ich jetzt mal hier Zeilen ein, die ich gelesen habe und dieses eigentlich auf den Punkt bringen. Herdenschutzhunde sind unbestechliche Wächter, die weitgehend unabhängig vom Menschen selbstbewusst und selbständig ihrer Arbeit nachgehen.
Sie sind äußerst sensibel, feinfühlig und besitzen eine magische Ausstrahlung.
Ihre Unabhängigkeit verleiht ihnen eine Würde, die selten im Tierreich zu finden ist. Die Selbständigkeit der Herdenschutzhunde und ihre damit verbundene Abneigung, auf Befehle ihrer Besitzer zu hören, sind ja eigentlich legendär. Es gibt das absolut zutreffende Sprichwort:

„Ein Herdenschutzhund hört aufs Wort…. nur nicht auf´s erste!“

Ein Herdenschutzhund wird immer erst seine begonnene Aufgabe, die er für wichtig hält, fertigstellen und dann der Aufforderung seines Besitzers nachkommen.

Sollten Sie jetzt denken, dieses Sprichwort passt bei meinem Hund auch, dann wünsche ich Ihnen die Ruhe und Gelassenheit dabei, die Nelson mich gelehrt hat.

Doch nun lassen Sie mich kurz erzählen, was wir wussten, bevor wir Nelson ein Zuhause gaben. Nelson lebte in Ungarn bei einem Obdachlosen. Wann dieser Nelson zu sich genommen hat, wissen wir nicht. Diese Beziehung war wohl für Nelson etwas, das ihm viel bedeutete. Er hatte eine Bezugsperson und gleichzeitig eine Aufgabe. Es jemanden in seinem Leben, der ihn brauchte und liebte.

Gleichzeitig durfte Nelson ihn beschützen und auf ihn aufpassen. Die zwei schlugen sich mehr schlecht als recht durchs Leben, doch irgendwann reichte das nicht mehr. Sein Herrchen musste ins Krankenhaus und der Notarzt brachte Nelson in die Auffangstation, da Nelson genau wie sein Herrchen stark unterernährt war. Es ging Nelson nicht gut.

Die Trauer war groß und gleichzeitig wurde Nelson krank. Von einer Hüft-Gelenks-Entzündung war die Rede. Nelson bekam Medikamente und war schon bald auf dem Weg der Besserung. Als er „gesund“ war, durfte Nelson nach Deutschland reisen.

Sollten Sie die ganze Geschichte von Nelson interessieren, können Sie diese gerne lesen.

Wir hatten unseren Jimbo verloren und entschlossen uns, Malou einen neuen Gefährten zur Seite zu stellen. Durch Zufall – vielleicht war es auch Schicksal – „entdeckten“ wir Nelson und lernten ihn kennen. Wir haben unser Herz verloren und wollten Nelson ein Zuhause geben. Aufgrund der Tatsache, dass Nelson ein Herdenschutz-Mix ist, kamen viele mit ihm nicht klar.

Er wurde in Deutschland „herumgereicht“. Dieses hat Nelson geprägt und nicht unbedingt zu seinem Wohlergehen beigetragen. Nelson beschützt sein Territorium und braucht klare Ansagen, damit er in bestimmten Situationen richtig agieren kann. Ansonsten ist es für ihn selbstverständlich, eigenständig zu handeln. Dies zu lernen war nun unsere Aufgabe. Nelson hat nun mal seinen eigenen Kopf. Gleichzeitig ist er sehr sensibel und feinfühlig.

Er galt als dominanter und aggressiver Rüde. Doch Nelson ist weder das eine noch das andere. In seinem bisherigen Leben in Deutschland hat sich leider keiner die Mühe gemacht, sich mit den Bedürfnissen eines Herdenschutzhundes auseinander zu setzen. Vom Äußeren her sehr „knuffig“ und zum Streicheln. Doch… Nelson hat seinen eigenen Charakter und diesen gilt es zu akzeptieren und zu lernen, damit umzugehen. Von „außen“ schwer zu verstehen.

Aber auch bei Nelson konnten wir – wie bei Malou – auf natürliche Weise und durch Veränderungen unsererseits viel erreichen. Dafür möchten wir uns auf diesem Weg bei Nelsons Hundetrainer bedanken. Wir lernten auch, dass Stress und Hektik nichts für Nelson ist. Dadurch sind wir alle nun viel ruhiger und ausgeglichener geworden, was uns ehrlich gesagt, ganz gut tut.

Doch damit nicht genug. Nelson ist – wie bereits erwähnt – eine „besondere“ Fellnase und stellt mich immer wieder vor neue Herausforderungen, die gemeistert werden müssen. Leider traten bei Nelson nach und nach auch die körperlichen Erkrankungen ans Tageslicht. Darauf gehe ich jetzt nicht näher ein. Das würde den Rahmen sprengen. Nur kurz… Arthrose, Spondylose, Ellenbogen- und Hüftdysplasie sowie OCD gehören zu Nelsons Diagnosen.

Wir haben uns jedoch auch bei Nelson dazu entschlossen, weitgehend den Weg der natürlichen Heilkunde zu gehen. Auch dabei wurde ich von meiner Mentorin unterstützt, bestätigt und habe viel gelernt, dass ich nun in meine Behandlungen einfließen lassen kann.

Schauen Sie sich die Bilder von Nelson auf meiner Homepage an. Sieht so ein Hund, der unter Schmerzen leidet, aus?

Ich konnte lernen, die Krankheitsbilder, die Nelson plagen, naturheilkundlich zu behandeln. Dadurch gewinnt er an Lebensqualität und Nebenwirkungen haben keine Chance sein Leben zu beeinträchtigen. Das war und ist mein Ziel.

 

„Er ist dein Freund, dein Partner, dein Beschützer, dein Hund.

Du bist sein Leben, seine Liebe, sein Anführer.

Er wird bei dir bleiben, treu und ergeben, bis zum letzten Schlag seines Herzens.

Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.“

                                                                                                                                                                                                                          Antoine de Saint-Excupery

Hope, Lilo und Moglie – die Katzen an meiner Seiten

Neben meinen beiden Hunden darf ich auch Samtpfoten in meinem Zuhause willkommen heißen. Wie es dazu kam? Die Mama meiner Freundin ist seit langem in der Katzenhilfe als  Pflegestelle zu Hause. Und wir kamen ins Gespräch. Sie hatte einer Katze, die auf der Straße lebte und schon vieles durchgemacht hat ein vorübergehendes Zuhause geben. Diese hatte jetzt bei ihr ihr einziges Kitten zur Welt gebracht.

Schwer vermittelbar aufgrund der Vergangenheit und doch liebenswert. Allerdings konnte sie diesen beiden auf Dauer nicht gerecht werden und suchte verzweifelt nach einem Zuhause. Dieses Gespräch ging mir nicht mehr aus dem Kopf und als ich die Beiden gesehen hatte, spielte mir mein Gefühl einen Streich. Meine Erinnerungen an die Zeiten mit meiner Oma mit ihren Katzen wurden wach. Doch, wie sollte ich die Hunde und die Katzen unter einen Hut bringen?

Hope---ueber-michKurz und gut, es sollte so sein und ich fand eine Lösung. Hope und Lilo zogen bei mir ein. Ich hatte mich mit dem Thema ausreichend auseinander gesetzt und war mir der Verantwortung, die ich zu tragen hatte, bewusst. Hope ohne Zähne und aufgrund einer chronischen Ohrenentzündung fast taub. Zum Glück konnte ich diese entsprechend behandeln und Hope hatte Ruhe. Die Ohrenentzündung war somit Geschichte.

Gleichzeitig konnte mich Hope lehren, dass ich ihre Signale zu deuten wusste und wir konnten eine Beziehung eingehen, die uns beide näher brachte. Leider war diese nicht von langer Zeit. Dafür für mich umso nachhaltiger und hat mir so viel gegeben.  Ich musste Hope – sie war knapp ein Jahr bei mir – über die Regenbogenbrücke gehen lassen.

Dies war nicht einfach für mich, doch Hope DU bist ein Teil meines Lebens und wirst immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben. Ich konnte dieser Samtpfote Lebensqualität geben, die sie nicht kannte und das ist für mich das wichtigste.

„Auf leisen Pfoten kommen sie wie Boten der Stille, und sacht, ganz sacht, schleichen sie in unser Herz und besetzen es für immer mit aller Macht.“

Lilo-ueber-michLilo… nach außen gab sie sich selbstbewusst, doch ich wusste, dass sie eigentlich ihrer Mama vertraute und sich viel von ihrer ruhigen Art abschaute. Entsprechend war dann auch die Trauer. Das konnte Lilo dann nicht mehr „vertuschen“. Natürlich habe ich mit Bachblüten und allem was mir möglich war, ihr diesen Verlust zu „erleichtern“.

Aber letztendlich war ich mir auch darüber bewusst, dass Lilo einen neuen Partner an ihrer Seite braucht. Ein „Katzenfreund“ zu finden, war nun meine Aufgabe. Lilo brauchte einfach wieder einen tierischen Freund, der ihr die Sicherheit gab, die ihr Hope gegeben hat.  Nicht ganz einfach, doch wieder einmal vertraute ich meinem Bauchgefühl und wurde beim Gespräch mit der Vermittlungsstelle darin bestätigt. Moglie-ueber-mich

Moglie zog ein. Ein Kater aus dem Tierschutz. Bis er uns gefunden hat war er bereits in zwei Tierheimen und vorher auf den Straßen Rumäniens zuhause. Obwohl er es in seinem bisherigen Leben sicher nicht einfach hatte, ist Moglie ein sehr menschenbezogener und unfassbar entspannter Kater.

Kratzen und Beißen sind für ihn Fremdwörter und durch seine souveräne Art hat er dies auch nie nötig. Er ist geduldig und wartet ab, was da so passiert. Er lässt sich auch von Lilo, wenn diese mal wieder ihre „fünf Minuten“ hat, nicht aus der Ruhe bringen. Allenfalls macht er sich einmal „groß“ um ihr zu signalisieren, dass es nun genug wäre. Lilo und Moglie habe beide gelernt die Signale des anderen zu deuten und zu verstehen.  Sie ergänzen sich und harmonisieren dadurch miteinander.