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Zeckenschutz beim Hund

Jeder kennt sie – jeder hasst sie!
In der Zeit von circa März bis Oktober sind sie da und plagen unsere Hunde, aber auch uns – ZECKEN!
Es ist allgemein bekannt, dass Zecken gefährliche Krankheiten wie Borreliose, FSME, Anaplasmose oder Babesiose übertragen. 
Also gilt während dieser Zeit nur eins. Den Hund und auch sich selbst vor diesen Blutsaugern zu schützen!


Doch wie?
Natürlich gibt es Präparate, die Sie in der Apotheke als Zeckenmittel für Hunde besorgen können und die meisten von Ihnen wissen auch, dass es sich bei diesem Zeckenschutzmittel für den Hund um eine chemische Zusammensetzung handelt. Aber wissen Sie auch was diese Zeckenschutzmittel beinhalten? Nervengift! Dieses Nervengift sorgt dafür, dass die Zecke – allerdings nachdem sie schon gebissen hat – durch die giftigen Wirkstoffe verendet und einfach abfällt.


Diese Zeckenmittel werden meist auf die Haut geträufelt oder in Tablettenform verabreicht.
Meist im Abstand von 4 Wochen. Sie werden sich nun denken. Okay, aber gegen diese Biester setzte ich auch so etwas ein! Hauptsachen weniger Zecken, denn ein hundertprozentigen Schutz kann niemand gewähren. Doch bitte denken Sie auch in diesem Fall an Ihren Hund, denn diese Zeckenmittel können dem Hund sehr zusetzen und schaden. 


Das Nervengift gelangt über die Haut in den Blutkreislauf Ihres Hundes. Zwar in geringeren Dosen, aber wenn Sie sich vorstellen, dass es über einen längeren Zeitraum – im Vier-Wochen-Rhythmus – verabreicht wird, kommt auch hier ganz schön was zusammen. Das Nervengift gelangt in den Körper. Dort schädigt dieses nicht nur das Nervensystem Ihres Vierbeiners, sondern greift auch die inneren Organe an. Die Leber unserer Hunde ist das wichtigste Entgiftungsorgan und wird in diesem Moment besonders gefährdet. Irgendwann ist die Leber nicht mehr im Stande diese Gifte vollständig auszuscheiden und was resultiert daraus?
Eine geschädigte Leber! Doch – was tun? Die Zeckenplage so hinnehmen? NEIN! Auch hier bietet uns die Natur eine Vielzahl von Möglichkeiten unserem Hund zu helfen. 


Der beste Schutz vor Krankheiten ist ein gut funktionierendes Immunsystem, was durch gesunde, ausgewogene und artgerechte Ernährung, sowie viel Tageslicht und Bewegung gefördert wird. 
Ist es bereits der Fall, dass das Immunsystem Ihres Vierbeiners geschädigt ist, so sind Zeckenmittel für Hunde eine zusätzliche Belastung für den Organismus. Es gibt verschiedene alternative Heilmethoden Ihren Hund vor Zecken zu schützen.
Ich möchte Sie um Verständnis bitten, dass ich Ihnen hier nicht die einzelnen Hilfsmittel nennen darf. Nur soviel… Halsbänder, Öle, homöopathische Mittel und auch Futterzusätze wie Kräuter kommen – richtig eingesetzt – in der Naturheilkunde als Zeckenschutz ohne Nebenwirkungen zum Einsatz.


Sprechen Sie mich an und ich stehe Ihnen beim Zeckenschutz für Ihren Hund gern mit Rat und Tat zur Seite und empfehle Ihnen gerne ein „Zeckenschutz-Paket“.


Allerdings kann auch ich keine Garantie dafür geben, dass Ihr Hund keine Zecke mehr hat.

Doch meine Erfahrung zeigt sehr deutlich, dass die natürlichen Zeckenschutzmittel eine Lösung sind, mit der Halter und Hund sehr gut leben können.